Samstag, 1. Juni 2019, 15:30 - 18:00 Uhr

Wir wollen Konzepte der synchronen und diachronen Lektüre und entsprechend die Historizität der drei Heiligen Schriften (sowohl vereinzelt als auch in Bezug zu einander) in Form eines Workshops zur Diskussion stellen. Das Ziel ist es, herauszufinden, ob und inwiefern eine historisch bewusste Lektüre des Korans zu einem horizonterweiternden und nicht zuletzt einem dialogfähigen Verständnis führen kann.

Zum Schluss möchten wir gemeinsam die „Braut des Korans“, die Sure 55 (ar-Rahman) im Raum wahrnehmbar machen, synchron auf Arabisch (die „klare Sprache“ des einen) und auf Deutsch (die „klare Sprache“ des anderen) akustisch faszinierend, Menschen verbindend durch die gemeinsame Preisung des in allem wirkenden Schöpfers und Barmherzigen, in Wort und Klang vereinen.

Koran-Kenner und Koran-Nicht-Kenner sind eingeladen.

Mitwirkende
Tolou Khademalsharieh, Arabistin, Prof. Dr. Christine Funk, Professorin für systematische Theologie der Kath. Hochschule Berlin, Reinhard Kees
Ort
Interkulturelles Zentrum Genezareth, Herrfurthplatz 14, 12049 Berlin, Deutschland
Preis
Um Voranmeldung wird gebeten: r.kees@kk-neukoelln.de